ein bild

An der Seite meiner berühmten Frau (2)


Beim Tanzen fragte sie mich dann, ob ich gerne tanze. Neinein, eigentlich fragte sie mich nicht, sondern stellte fest, dass ich nicht gerne tanze. Ich widersprach und hob tanzlustig ein Bein. Da stellte sie die Frage ein zweites Mal. Beim dritten Mal verließ ich die Tanzfläche. An der Seite des prächtigen Boxermannes konnte ich verfolgen, wie meine berühmte Freundin eine andere Frau küsste, und zwar mit Zunge.

Nicht immer ist die berühmte Frau so munter. Besuche ich sie, blicke ich, sobald die Tür sich öffnet, in ein Gesicht, das gähnt. Allerdings ist es dann auch schon sehr spät. Wir nehmen uns oft vor, einen guten Film sehen, zum Beispiel Erich Stroheims Queen Kelly. Wir stellen dann fest, es würde zu lange dauern. Außerdem schläft man bei Stummfilmen schnell ein. Deshalb trage ich stets eine lustige britische Serie mit mir, die Extras heißt und von Statisten handelt. Meine berühmte Freundin mag sie sehr gern. Sie lacht darüber. Doch es ist ein Aufwachlachreflex. Gleich nach dem Vorspann wankt ihr Kopf und plumpst immerfort irgendwo hin. Von der Wirbeldehnung geweckt, zuckt die berühmte Freundin und lacht dreivier müde Male, bis sie das Lachen aushaucht.

Deshalb gestaltet sich auch der intime Verkehr mit so einer berühmten Frau nicht immer leicht. Nicht selten schläft sie schon.

06.11.2008 01:02:01 

Blauer Himmel


Kaffee und Brezen, ein neuer Präsident, das sonnige Wetter macht Lust auf einen Spaziergang.

(05.11.08: nachwort.de)

05.11.2008 11:11:36 

Das heiße Fleisch der Wörter (Köno)


Setze den Montagswald in den Schlamm. Zwing die
Maschinen durch den Wald. Höre die Stimme
des Waldes und die Stimme der
Maschinen. Fühle das Metall

der Klinge die den Juli in die Rinde schrieb. Zimmere
ein Schafott zum wohnen. Sieh die Flecken
der Schrift die Birke aufwärts rennen. Greife
die Flechten auf ihrer Flucht nach unten.

Zwing den kalten Zahn des Hundes ins Julifleisch. Reiche
deine Hand den Sonnefingern. Nenne sie Johannes
wenn der Fluß die Richtung ändert. Nenne
die Boote Marina Meersburg Julifieber usw.

05.11.2008 10:10:28 

An der Seite meiner berühmten Frau (1)


Als Mann an der Seite einer berühmten Frau muss man sehr stark sein. Und verschwiegen. Hätte diese Plattform mehr Leser, könnte ich darüber nicht sprechen. Zum Glück versteht meine berühmte Frau kaum Deutsch. Ihr Management tummelt sich nicht auf literarischen Abwegen. Ihre Fans auch nicht. Täten sie es, würde das Management mich von der Seite meiner berühmten Frau entfernen.

Noch aber gehe ich an ihrer Seite aus, zum Beispiel zu Vernissagen. Sie wird dort häufig von prächtigen Männern angesprochen. Ich stehe dann in grundloser Selbstzufriedenheit einen halben Schritt hinter ihr. Schon hier, im Halbdunkel ihres Schattens, lächle ich heiter, denn bei Bedarf muss ich einen halben Schritt nach vorn hüpfen und prächtigen Männern die Hand reichen. Wächst das Lächeln erst im Prozess der Handreichung, wirkt es, als habe ich nicht aufgepasst. Das stört den Ablauf. Jeder ist froh, wenn ich zügig wieder im Schatten verschwinde, damit er sich wieder der berühmten Frau zuwenden kann.

Einmal, das war in Österreich, hat mich aber ein prächtig schwerer Boxermann gänzlich übersehen. Es gab etwas zu feiern. Die Musik war laut. Er bat meine berühmte Frau zu sich auf die Bank am Rande der Tanzfläche. Sie folgte, und ich setzte mich unsichtbar auf einen Stuhl. Der schwere Boxermann schaute sie nun an, als läge ihm etwas auf der Zunge. Dann schaute er ein wenig grimmig, aber vielleicht war dieser Grimm auch Bestandteil eines stummen Flirts in pulsierendem Vielerlei. Ich sah, meiner berühmten Frau wurde es unbehaglich, und ich legte meine eine Hand auf ihr Knie, das linke. Da hub ein Räuspern an, der Boxermann boxte seine Luft durch seinen Hals und wippte sehr heftig, hustete und sah mich an. Wir gingen dann tanzen.

04.11.2008 23:12:03 

Broadway-Melodie


3/3

In den Sinn gebunden eines der Lieder –
ein kleines Kind im Lift nach oben weint –
lausche ich über den Wipfeln im 7. Stock
am Fenster meines regengrauen Turms.
Und ich spüre, wie mir durch die Glieder
das Blut hinrennt zum müden Herzen eines
Dobermanns, der träumt. Howard Hughes
verkauft Gedichte, Breakdancer tanzen zu
In the Mood, einer sprüht an eine Wand
in Blumen immer wieder Gottes Namen.
        Jiddische Mädchen summen Reime –
               Laub und Regen, Raub und Segen.

*

04.11.2008 16:11:27 

~


8.27 - Das tiefwarme Licht, das im Holz der Kontrabasse brennt, ein Glühen, in das ich vernarrt bin, soweit ich zurückdenken kann? Die Schuhe eines uralten Bassisten, wie sie vor dem kleinen Jungen sehr fest auf dem Boden einer Kellerbühne stehen, während die Welt drumherum aufgewühlt ist, schwarze, spiegelblanke Schuhe, und irgendwo weit oben am Schneckenturm, dunkle Hände, die wie Echsen über Holz und kupferne Seile springen. - Mein seltsam fühlender Bauch. - Wunderte mich, so wie ich mich heute freue, dass sie miteinander sprechen, während sie spielen, lachen, spaßen, sich befeuern und beim Namen nennen. Hörte ich nicht gerade Thelonius Sphere Monk wie er im Jahre 1957 : Coltrane! Coltrane! ruft?



04.11.2008 13:38:34 

Broadway-Melodie


2/3

Von allem getrennt, das ich liebe,
bleiben Lieder. Sie ziehen sich zurück –
es singt wer New York City State of Mind –
in ihre Sanftmut, ganz als legte sich ein
Lamm mitten auf dem Broadway nieder.
Eine Abendmaschine kreist über Queens.
Starenschwärme teilen sich und fliegen
aufs Meer. Durch seinen Regen irre ich
tiefer in Geschäfte für Bilder, für Sirenen
sinnlos verloren, ratlos mit einem Blick
        telefonierend, täglich intangibler,
               unberührbar mein Gesicht.

*


03.11.2008 03:29:36 

Merker


Das sind die fürbittenden Merker mit vorne dran geklebten Denkern und scharfen Bissen. Sie hängen am Apfelsaum und reiben ihre holzigen Kehlen an unserer Beinhaut. So ein Gewitter. Der Kühlschranktransport hält uns seine dunklen Augenringe hin. Was sollen wir damit? Wir kämpfen mit den Achsverschraubungen der gekenterten Wohnwagen unter der Vordergabe der Merker. Die finden keinen Ansatzpunkt am Kamin, am Holunderschrank aus Beeren. Gut gekühltes Gift. Das ist keine Herzpappe, das ist reines Kotflügelmark. Wer feilt heute Nacht unsere Klauen?

02.11.2008 22:08:37 

Broadway-Melodie


singing may wash away the blood of the lamb
Grace Paley


1/3

Es gibt dich nicht, überirdisches Licht
New Yorks, nur Himmelsweite, See und
die steinern überbaute Zunge der Insel.
Der Sturm vorm schwarzen Fenster greint –
es ist spät Herbst geworden in Manhattan.
Die paar Platanen am Broadway färben sich
rot und gelb, und immer noch jaulen beflaggt
mit Sternenbannern Löschzüge, klirren mit der
Totenfahne Ambulanzen durch die abendliche
Menge in den Thermopylen aus Boutiquen.
        Davon getragen letzte Reste Wärme,
               ist der Sommer ausverkauft.

*



01.11.2008 17:09:32 

Das heiße Fleisch der Wörter (Köno)


Der kalte Schlamm des Februar. Zwing den Schnee in
die Rübenzeilen. Fühle den Feber aufsteigen aus
dem Novemberfluß. Nenne den Schlamm
ein Wort und bau dir einen

Hund daraus. Greife ein Bein des doppelköpfigen Januar.
Wasche den Schnee im Schlamm des Anfangs.
Fühl den Rost der Stimme am Morgen.
Fühle den Puls des

Schnees wenn er verholzt. Pflanze die Birke in den Mai.
Nenn sie Eiche. Hör das Stottern des Windes.
Pflanze den Hund unter die Eiche usw.

01.11.2008 13:09:15 

Der gute Satan VIII


(zu ihm)

Ich erwachte, mein Herr,
in dem Wort das du sprachst,
wachte ich auf und die Münze
unter der Zunge zerschmolz.
Etwas tropfte golden auf den Wind:
ein Falter der kein Falter war,
ein Blatt das tanzen ging.

Du warst es, Freund.

„Nimm dies und das“ hast du gesagt
„Brich diesen Zweig. Leg dich ins Gras.
Steh auf!“ Dein Auge schaute aus meinem heraus,
beleuchtete den Wald, durch den ich strich,
ich sah es nicht, doch wußte ich:
mein Weg ist hell
und überall mein Herr.

„Sei leer!“ hast du gesagt,
„Sei leer, dass du erfüllt bist
von Dingen die nicht deine sind.
Laß alles ein. Laß los, dass alles wiederkommt.
Dein Weg ist hell, du siehst es nicht, doch hell ist er.

01.11.2008 12:24:13 

~


8.03 - Niemand kann sagen, wie das gekommen ist. Vielleicht, weil die Wälder, die sie bewohnten, verschwunden sind, haben Kolibris sich ins nahe liegende Wasser gestürzt, haben das Weite gesucht, das Meer, und konnten atmen, wie durch ein Wunder, konnten das Wasser atmen, das Salz, das Plankton. Von einem Tag zum anderen, so stelle ich mir vor, war die Gattung der Unterwasservögel geboren, nicht tauchende Wesen der Luft, sondern Vögel, die sich derart fröhlich durchs Wasser bewegen, als seien sie schon immer hier gewesen. Ja, sie fliegen, sie rasen, sie schwärmen durch Korallenbänke, verdrehen Tauchern den Kopf, naschen von allem, was sie noch entfernt an süße Blüten erinnert. Aber schmal sind sie geworden, nasses Gefieder, und haben noch nicht gelernt, Freund von Feind zu unterscheiden. Ich habe mir heute Morgen gedacht, dass jemand am Code gearbeitet haben könnte, dass bald schon die Möwen den Luftraum verlassen werden, eine Möwe nach der anderen Möwe, dann werden Tauben, Bussarde, Amseln folgen, und auch die Zeisige, die Nachtigallen, die Spatzen und Papageienvögel, alle werden sie das Wasser besuchen. Ich muss das im Auge behalten. ~ 17.05 - Weil ein unter der Wasseroberfläche lebender Vogel noch immer ein Vogel ist, weder Fisch, noch Amphibie, wird er sich von Zeit zu Zeit an die Gestalt der Bäume erinnern, an den Luftgesang seiner Freunde, an den Wind, der durch sein Gefieder streifte, an das Vordämmerungslicht der Sonne, das ihm Augen und Schnabel öffnete, auch an die Farben der Wolken, an den Schnee, an den Duft der Blüten, an das Öl der Samen, der Nüsse. Er wird vielleicht auf sandigem Boden unter weiteren Vögeln sitzen und das Licht der Wellen wird ihm schmeicheln, komm zurück, komm zurück, und er wird in diesen Momenten fühlen, dass etwas anders geworden ist, dass man als schlafender Vogel auf und davon treiben, dass man niemals wissen kann, wo man erwachen wird. – Plötzlich dieses feine Bild eines Schwarms der Unterwasservögel, wie sie schlafend als Vogelwolke in der Strömung treiben. Manche schweben auf dem Rücken, die Flügel weit geöffnet, andere haben ihren Kopf ins nasse Gefieder gesteckt, gleiten in einer Haltung dahin, als würden sie wie immer auf dem Ast eines Baumes sitzen, und doch eine leichte Drehung. Das Nachtgespräch der Schlafenden in meinem Kopf, ein leises Singen, ein Singen, das schon bald zu einem Gespräch geworden ist.




30.10.2008 14:49:18 

Das heiße Fleisch der Wörter (Köno)


Reiß aus die Wurzeln der Bäume am Fluß. Faß die Rinde
der Barrikaden. Rieche den Fetzen lies die Stimme
des Benzins. Trenne die Rübe vom heißen
Fleisch. Schmier die Guillotine.

Lies die Stimmen der Hemdlosen. Greife das Bein der
Fahne. Höre den Wind in dem sie flattert unter
einer Haut pochen. Zwing deine Wörter
in den Wind. Drück den Wind

in dein Akkordeon. Setze das Klappern auf die Tastatur.
Steck deinen Zeigefinger in die Sonne der
Revolution. Greife ihren Rock aus
Fanfarentuch. Nimm das Blech

als heißes Fleisch der Wörter. Laß es unter deiner Zunge
zergehen wie eine Münze. Nimm das Blech als
Stimme des Metalls. Zwing das Metall
ins heiße Fleisch der Wörter usw.

30.10.2008 13:20:41 

Fundstück 2


"Zwei Gefahren bedrohen unaufhörlich die Welt: die Ordnung und die Unordnung."
Paul Valéry

29.10.2008 18:07:20 

Der gute Satan VII


(Der Singende)

Man trete zur Tür.
Man gehe hinaus
in die Welt und man wisse:
die Welt bleibt zurück in dem Raum,
wo du sitzt, einer von dir.
Der Andere liegt in der Luft,
singt. Sein Lied – eine Fahne,
bleich und reißend
in Schatten;
sie kriechen zum Dritten.
Er öffnet die Tür,
läßt die Welt ein,
einen ziehenden Gast,
geht hinaus in die Welt,
wissend,

dass ich alles erschuf.
Ja, ich stieg auf die Zinne und sang,
dass du singst, Kind.
Mit dem Dolch umkreiste ich dreimal
mein Herz.
Dreimal schlug ich ein Kreuz
den Raum zu teilen:
in Norden, Süden, Westen und Osten.
Das sind Worte wie wir.
Doch sie sind. Mit Wurzeln tief
in der Luft, wo du liegst,
wo du singst,
einer von dir,
für den Zweiten
und Dritten,
mein Bester.

29.10.2008 12:12:08 

Das China Town-Seniorenorchester


Im Columbus Park an der Mulberry Street
fängt China an, ein gelbes Meer aus Neon,
darin Genua Insel. An einem Gusseisenzaun
sitzt auf einem Hockerchen auf dem Gehweg
meine Mutter mit ihrem Hamburger Schuhwerk
in Händen, und Mister Ling, Eckschuster hier,
länger als sie denken kann, formt ihr mit Fingern

einen neuen Absatz. Das China Town-Senioren-
orchester spielt dazu im Park auf Instrumenten
der Ming-Dynastie, und rings die grauen Frauen,
zusammen älter als das konfuzianische Licht,
liest mir ein Greis aus dem Handteller, Unglück
sei der erste Schritt vorwärts, so für eine Nation
wie einen Menschen. Es riecht nach Oktopus,

als über Spitzahornbäume und die stinkende
Pagode mit kaputten Toiletten in den Himmel
Benjamin Franklin steigt, der vom Mond sagte,
dessen Gesicht sei nicht so bekannt wie seines.

*


28.10.2008 20:01:39 

Das heiße Fleisch der Wörter (Köno)


Drück den Nebel aus dem Hund. Nenne den Hund
einen trockenen November. Taste nach der Neun
im Rucksack des Monats November. Zähle
die Beinchen des Nebels.

Wirf aus die Saat der Schattenbeine. Höre die hinkende
Stimme der kriegsversehrten Monate. Spüre das
heiße Fleisch der Revolutionsnovember das
kalte Metall der Rübenwinter usw.

27.10.2008 13:44:36 

Geschrieben in keinem anderen Land


Jetzt ist es an der Zeit für das Rubbellos,
die stillen Wünsche alleinstehender Mütter zu enttäuschen,
Zeit für die Nacht, lange genug gedauert zu haben
für den Rentner und seinen „Kumpel“ im Fernsehschein.
Müssten wir den Gänsen da oben antworten,
fänden wir dann je ein Zuhause,
verloren wie wir sind in der Kinderabteilung von Wal-Mart?
Als wunderte es einen Jungen, dass Grant
beides werden konnte, Säufer und Präsident,
und enden wie Melville, vergessen,
begraben unter Ehrgeiz und Schuld.
Es ist ein trauriger Tag für die Meinungsforscher
und die elektrisierte Körperschaft der Wähler,
für die brandigen Seiten eines zerfetzten „Wound Dresser“.
Und wenn und wann immer vergangene Samstage
Heranwachsender auf verblasstem Kodakfilm
eine Rolle spielen in den Reden von Politikern,
wisse, du bist nicht allein, dein Erinnerungsalbum
wird zur Beschlussfassung genügen,
und was du an diesem Wochenende zu tun gedenkst
der Garage und der Veranda.

Peter Gizzi


Anm. d. Ü.: “The Wound Dresser“ heißt ein Gedicht Walt Whitmans über die Schrecken des Amerikanischen Bürgerkriegs.

27.10.2008 13:20:49 

Fundstück 1


Brownies sind dienstbare Männlein von hellbrauner Farbe, von der auch ihr Name herrührt. Sie pflegen schottische Bauernhöfe zu besuchen und häusliche Arbeiten zu erledigen, während die Familie schläft."
Jorge Luis Borges: Handbuch der phantastischen Zoologie

27.10.2008 10:46:31 

Siebzehn Buchstaben


M ittendrin ich cooler Hermes Anleger elegischer Landschaften
I nwendig chiffriert häretischer Anorak ergo Landfahrer Mann
C aesar hier arbeiten Engel lädieren manche Insel
H unde atmen eure Luft melden Istzustand Cythera
A ffenabenteuerlich erobert Leute meinen irgendein halbes
E den lehre mich indianische Choräle hätte aber
L ieber meine irren cineastischen Hüte als Ersatz

B irnbäume hoch wie Buchstaben wir mit Koffern zwischen den Majuskeln
U nterwegs. Ohne Bimbam war die frühe Zeit ein stilles
S alzvorkommen bei Bamberg. Es reift die Kunst die
E rde antwortet mit optischem Obst mit Engeln die auf -el enden.
L ieben Brüdern ihr seid den Zungen gleich ein bisschen ängstlich.
M eister über eckige Schafe die aus dem Schlaf aufspringen.
E ure Namen taugen nichts eure Karten sind veraltet
I rdische Fischchristen seid ihr die im kalten Neckar
E in Bad nehmen. Zur nächsten Schleuse könnt ihr schwimmen
R inglein im Maul und schöne Zähne für Frau Welt

(zum 70. Geburtstag)

25.10.2008 09:50:54 

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