Sylvia Geist
Draussen
Mueckenstaeubchen, das Toben auf einer
entlegenen Frequenz, kuehle Sonnigkeit,
erlebt das die Katze, wenn sie aufsteht?
Sie streckt sich, weil ihre Muskeln es wollen,
sie ist der Sumach der Gaerten, waehrend
im nachbarlichen Komposthaufen die Ratten
pfeifen, Anzahl unbekannt. Ohne Zweifel
wird hier expandiert, keine Grenzen
kennt der Efeu, der Farn in gilber Amnesie
taumelt aus dem Schatten seines Baums.
Fuer den Moment ist, was geschieht,
begreiflich. Die Katze hoert auf
einen Namen, die Muecken singen
den Psalm in einem Schraubglas von
Nachmittag, auf dem “der Sommer” steht.










