Markus Stegmann

DIE SCHWIERIGE WIRTIN 6

Vor dieser Nase schließt sich die Zeit,
wendet, wackelt, aber schliesst besser
mit jedem Tritt, denn formloser nie als
allerlang gekannt der Stockschnupfen
geparkter Schatten deiner Matratze:
aufgeschütteltundwiederaufgeschüttelt.
Außen-Histamin mobilster Milben aus
Pakistan oder wars BALKAN schrie ein
Zorn aus modernen

21. November 2009 13:37










Markus Stegmann

DIE SCHWIERIGE WIRTIN 4

Vor dieser Nase schließt sich die Zeit,
wendet, wackelt, aber schliesst besser
mit jedem Tritt, denn formloser nie als
allerlang gekannt der Stockschnupfen
geparkter Schatten deiner Matratze

21. November 2009 01:21










Markus Stegmann

DIE SCHWIERIGE WIRTIN 2

Vor dieser Nase schließt sich die Zeit
wendet, wackelt, aber schliesst besser
mit jedem Tritt, denn formloser

20. November 2009 00:16










Markus Stegmann

mit erblicher

Teer treidelte
aussen lang die
Meere Bedarf
Samstage lang im lieb…
log der Beeten der
buchlahm ablangt und
sauerte den Plan erlahmt
als langten die Friedriche
nimmer die
Lomabardischen Seen
färben längern sodann fischen
kescherte der dran anderer rief
im Narben
rief
Schreber wo der Länge
der Schreber wo
er in der innersten
erkommt und verbeantwortete
Errufener du
sonder
erblicher Geburt als mit
mit

23. August 2009 22:28










Markus Stegmann

Magere

Verfachte angestuft fährt
Holbein belangte Angst
belahmten Hand
lockerte Wasser drin einblindet
die lange totenhaft abgefilmt
flammt verfärbte
Macht angegiebelte vogellose
Hals am Schnitt sie
Gras drin eingebücktes
Gelände Fracht solare
Segel solche Papier
magere Krume

12. Juni 2009 23:37










Markus Stegmann

blasses Dynamit daran

Meterkante Belang vorflutete
betun Mangel Erden daran
solang der geringe Betrieb
blasses Dynamit verlangt
eines der wessen
verdingte ans Kind
gehängtes löste Papier
sodann verschwand
beholfene Bahn
Melanom der Düne
der trug eines lang
immer daran

7. Juni 2009 23:17










Markus Stegmann

Du Meer, memoriere

Lordose molekurlare Gebete Lamm
du Schreber du wach gerüttelten
Reben weisst du was das
gedachte der Berg war dass
wir sassen als Molasse
Matrizen im Palast war es Mond
polare Sonnen oder Roggen fermentierter
Bambus Spolien Kapitelle
schallten erdenkliche Beete
abvererdet
das heisst erbebliches
Gebet als morgen nur
du und ich ankerten
an der InselInsel vor uns im
Angesicht als
Kometen erhängten die Kohle
den Berg essen wir Minen
versenken uns im Meer der
selbige Grund
der bettete der
sandige und Muscheln Schall
umranktes oder wie Salbe
Lavendel des Meeres und
der Liebe Wellen
fastete Durst
es hat noch trockene Erde
dort und

28. Mai 2009 00:23










Markus Stegmann

soso

Dass es das
dass es dass
lass mal dass was war
war so wahr und
dann so wann
der leer der Lärm
der Fersen Haut
der Haus dass
es isst das
„raucht Appetit“
Appetit der alte Feuer versandt
die verfeuerten Matratz
die Haus die ins Hals
die ins das Haus
gegangene ist
die gelassene
die gelasteten Knochen
der als diese
konnten die kamen
die Kolonnen
sag so
so sodann
es ist

29. April 2009 21:30










Markus Stegmann

unverkreidete

Daran dass nominal ein Pferd streut oder in der Rhône die
federten die motorbetriebenen Sensen die Rotoren der
Handfeuer abgestellte die bläulich das
darunter eingeknickte Holz schachtelte vorgebeugte
Abflachung mit wunderten Augen die Arme die
weder das Gras das sagen sie immer dass
Holz eingefahren dran rausgekommener Wald dass ein Sprachgitter
fahl und leer fürchtet und den Erdboden spannt
halte nicht Böschung das PARABELARTIGE Fliehen mästet und
schlottert in die grauer grauer Wald nie in zwei Radspuren Weges
sind gespannte Drähte die Beleuchtung am gedrückten
an der Spange verflog sprach und unterwanderte Salbe der sorgsam eine weiche und unverkreidete steht wie an die geschossene Wand geklebte Papiere fahle Monarchen im Spiel im kleinen mit Mund den Sattel gewechseltes Licht anflachen mit der Hand und Armbewegung aber nicht trampeln das deutlicher und höher immer nebliger abschrägt die Furcht am Zaun der Zinne und bereitet es springt
aber
und Ende
da herein Korn
säte

23. April 2009 00:28










Markus Stegmann

permanente

Dran seilte der
verdengelte knotet
lockerte lebrige Ringe
SCHREBER Periskop
die KLAVIATUREN
salmisch
singen er lodert
er hagt am
barmen belieben
FINGER derer
SOCKEN
luderte gelutschte
armer armer manches Hals
Helm ackerten
belagerte SCHOLLE verschwand
badeten solange ihre Backen
Safran Maibach erblindeten
so frass er
Erdige
magerten aber erscholl
erscholl

15. April 2009 22:45