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	<title>der goldene fisch</title>
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	<lastBuildDate>Mon, 08 Mar 2010 09:55:42 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>EFHARISTO 51 I VON II</title>
		<description><![CDATA[Die H&#228;nde befriedet vor verzogenen Stra&#223;enecken. Gelockt und offen soso, hergegeben, rabiater eingeschlachtet selbst als jeder Metzgerladen. Der Apotheker stammt aus einer durchgezogenen Linie, vielleicht sogar aus zwei, aus einem X. Grapschend, wie es sich geh&#246;rt, schr&#228;g vom M&#252;ll und eingeebnet wie nur er das kann. Die Angel sirrt als letztes Hundefutter, H&#228;ndefutter. Ist das [...]]]></description>
		<link>http://der-goldene-fisch.de/ping/archives/2288</link>
			</item>
	<item>
		<title></title>
		<description><![CDATA[Ich w&#252;rde den Geist der vergangenen
bewahren f&#252;r k&#252;nftige &#8230; tja &#8230; Wiederherstellung?
So in etwa.
Herzlich! 
]]></description>
		<link>http://der-goldene-fisch.de/ping/archives/2283</link>
			</item>
	<item>
		<title>William  Wordsworth:</title>
		<description><![CDATA[I would enshrine the spirit of past/For future restoration
Ich m&#246;chte den Geist der Vergangenheit/f&#252;r zuk&#252;nftige Heilung einbalsamieren. 
Geht das?
]]></description>
		<link>http://der-goldene-fisch.de/ping/archives/2272</link>
			</item>
	<item>
		<title>Keimzelle</title>
		<description><![CDATA[Was Macht ist, fragst du
mich, ausgerechnet, aber
das macht nichts, eine Frage,
die niemand beherrscht
vielleicht. Seit wir uns
kennen, ist alles Jahre her,
was kr&#228;nkt und was wei&#223;
ich, aber es bleiben die
Mechanismen, andere
f&#252;r dumm zu lieben.
]]></description>
		<link>http://der-goldene-fisch.de/ping/archives/2265</link>
			</item>
	<item>
		<title>Brom</title>
		<description><![CDATA[geschah mir
das im purpurschneckenschlummer? jenes heim das mich umfing
dem ich mich anschmiegte dass ich nur so st&#252;rzte
 mmmmdies tat das nicht mich endlich in den tag
entwand mit dem r&#252;ckgrat einer wendeltreppe? m&#246;glich
kein unterliegen
f&#228;llt schwerer als ein anderes in wirklichkeit. einmal
bin ich die weiche schleppe die ins laken geknotet
 mmmmihr besseres ged&#228;chtnis buckeln muss ihr w&#252;nschen [...]]]></description>
		<link>http://der-goldene-fisch.de/ping/archives/2261</link>
			</item>
	<item>
		<title>Der M&#228;rz begonnen</title>
		<description><![CDATA[der Februar vergangen
]]></description>
		<link>http://der-goldene-fisch.de/ping/archives/2258</link>
			</item>
	<item>
		<title>Die Stra&#223;enlaternen</title>
		<description><![CDATA[Der k&#252;hle Lufthauch der Hauch
Des k&#252;hlen Windes welcher
Durchs gekippte Fenster str&#246;mt
Ich atme die stille Dunkelheit
Das best&#228;ndige Flimmern der Laternen
Wie leicht sich ihr Licht in die Nacht setzt
Und untergeht von Baum zu Baum.
f&#252;r Mirko Bonné
]]></description>
		<link>http://der-goldene-fisch.de/ping/archives/2254</link>
			</item>
	<item>
		<title>La Belle Dame sans Merci. Eine Ballade</title>
		<description><![CDATA[I
O was nur fehlt dir, Rittersmann,
Streifst du allein und schwach umher?
L&#228;ngst welkt das Schilf am See und singt
Kein Vogel mehr.
II
O was nur fehlt dir, Rittersmann,
So abgezehrt und schmerzensbleich?
Des Eichhorns Vorratsbau ist voll
Und die Ernte reich.
III
Ich seh die Lilie deiner Stirn
Vor Angstschwei&#223; feucht und fieberna&#223;
Und deiner Wangen Rose welk,
Auch sie rasch bla&#223;.
IV
Ich traf im Feld auf [...]]]></description>
		<link>http://der-goldene-fisch.de/ping/archives/2251</link>
			</item>
	<item>
		<title>Steele, Mississippi</title>
		<description><![CDATA[Es ist nur die Sprache, die hier
verf&#228;llt, der Rest ist festgehalten auf die
Dauer einer chemischen Reaktion, an deren
Ende Dreck steht, ein unbestimmtes Element.
]]></description>
		<link>http://der-goldene-fisch.de/ping/archives/2247</link>
			</item>
	<item>
		<title>Michail, ein Vater</title>
		<description><![CDATA[Im Schneegest&#246;ber schellten die Gl&#246;ckchen,
Wolfsstimmen, trocken,
legten sich ins Gespr&#228;ch.
Auch du r&#252;cktest,
obwohl du nichts ahntest,
zur T&#252;r deinen K&#246;rper &#8211;
Becher mit sch&#228;umendem Blick.
Und siehe: der Schlitten bog um die Ecke,
man reichte dir einen Rubin,
ein F&#252;chslein, ein S&#246;hnchen,
ein Menschenkind
- als h&#228;tte der Duft
an der Blume gerochen,
verschwindend darin.
]]></description>
		<link>http://der-goldene-fisch.de/ping/archives/2245</link>
			</item>
	<item>
		<title>Es ist ein Feuer</title>
		<description><![CDATA[Es ist ein Feuer
Die Tr&#228;ume ziehen vor&#252;ber
Die Erl&#246;sung die ich mir w&#252;nsche
zieht mich zu Boden
Denn wir m&#252;ssen
Fehler erkennen
jetzt und wieder
Also f&#252;r das woran wir glauben legt es offen
warum es scheitern sollte, w&#252;sste ich nicht
Denn das Leben ist eine Farce
ich kann durch Masken nicht atmen
wie ein Idiot
Deshalb weiter, Schwester, atme weiter
Von diesem Einen
zeuge oder erz&#228;hle
Jetzt narrt [...]]]></description>
		<link>http://der-goldene-fisch.de/ping/archives/2243</link>
			</item>
	<item>
		<title>Vanadium</title>
		<description><![CDATA[das ist
also der m&#228;rz. &#252;ber die schulter geschipptes salz.
giebelrutschen verschlissene wolkendecken der fortgang der &#252;bergang der
 mmmminseln und wieder
entdecktes land.
zwei- dreimal
der anflug bis die birken werden hellauf flatternde
orgeln den ganzen vorspann widerrufen: das eis das
mmmbblei das wei&#223;
das also
beherzte ampullen
die t&#246;nen dass es so ist und zerspringen
blau wie klee gr&#252;n wie der regen grau
mmmbbwie die beiden
am [...]]]></description>
		<link>http://der-goldene-fisch.de/ping/archives/2226</link>
			</item>
	<item>
		<title>Seraphima, die Schwerh&#246;rige</title>
		<description><![CDATA[Du wei&#223;t: wenn es schneit
schauen sie alle dir zu –
die Toten und Kommenden,
wie du nicht n&#228;hst,
wie du fr&#246;stelnd nichts tust.
Durch den Schnee hindurch
sieht man dich, Phima.
Immer am Fenster,
auf einem Bauernstuhl,
wie von Spinnen geschnitzt,
thronst du, Atem der Spitzengardine,
w&#228;hrend die Erdscheibe
im Weltteich dieselben
traurigen Fische umkreist,
w&#228;hrend die Anderen lieben
und &#246;ffnen die M&#252;nder
voller schmelzender Worte
wie Marktbonbons.
Wie kann es dich [...]]]></description>
		<link>http://der-goldene-fisch.de/ping/archives/2196</link>
			</item>
	<item>
		<title>Das warme und das kalte Gras 24</title>
		<description><![CDATA[Fallendes Gras und die Ger&#228;usche der Sense sind an diesem Morgen die einzigen Lungen der Gegend, als der Schnee aus Westen keine Vermutungen mehr hatte und niederging ohne zu welken. “Verteert liegt das Meer,” fressen Unsrige in den Morgen, aber sie haben keinen Kopf, um ihre Augen zu k&#252;hlen.
Also lausche ich der Thermometersense hinterher, die [...]]]></description>
		<link>http://der-goldene-fisch.de/ping/archives/2191</link>
			</item>
	<item>
		<title>Das warme und das kalte Gras 23</title>
		<description><![CDATA[Fallendes Gras und die Ger&#228;usche der Sense sind an diesem Morgen die einzigen Lungen der Gegend, als der Schnee aus Westen keine Vermutungen mehr hatte und niederging ohne zu welken. “Verteert liegt das Meer,” fressen Unsrige in den Morgen, aber sie haben keinen Kopf, um ihre Augen zu k&#252;hlen.
Also lausche ich der Thermometersense hinterher, die [...]]]></description>
		<link>http://der-goldene-fisch.de/ping/archives/2189</link>
			</item>
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