Karin Fellner

—>

wächst neues Kernen, die Trichter zu durchtunneln. Zerfällst durch dieselbe Kraft, von außen scheint alles rot, doch gehst hinein: grüne Auen und doppelt geladene Winde *woooosch* auf Modellfeldern, um –

zu singen, Songs über Songs über Maschen. Ein Großteil der Kanten gehört zu mehreren Maschen. Wie teilt die einzelne Masche den Druck *toktok* mit den anderen? Ist jede rechte zugleich eine linke, das heißt –

in nicht codierenden Teilen, auch dort wohnen Gnome, Genome, der ganze strudelnde Schwarm. Ameisen, Meisen, du. Demontierst eifrig Schultern, damit nicht Ach, nicht Pracht. Und das im ersten Level, *tschaka* dahinter winkt –

ein hochgestellter Stern *plopp* simuliert deinen Zustand. So gehst in Zeitlupe mit Mikrohunden, kippelst, kippst, lernst wieder zu platzen, lernst den Erwartungswert der Kanten, zweigst ab und schwenkst –>

10. April 2016 17:01










Karin Fellner

–>

die Leine, das scharfe Leuchten der Nachrichtenzweige. Wie ging das *lülalü* mit dem Aufbruch nochmal? Der Eizahn wächst bekanntlich langsam, im Überlastfall wirst geschleudert durch –

Gischt, wirst umdefiniert und durch Matrizen gezogen, die *zack* jedwede Ansicht dir präparieren: ein Spektrum aus Doppelbutzen, Spektakulum, zunehmend dicht, stöbernde Basenpaare, Schalen ohne –

Gewölk, Intarsien eher. Schätzt das auf μ Komma μ und legst dich dazu, während Bohnen entfallen, Geschwindigkeit *ho* nach Norden. Zellen interagieren, kräuseln, plus minus plus, derart –>

27. März 2016 15:04










Karin Fellner

–>

ins Summen gehst, ins Wurzeln der Operatoren, vorbei an Plastikkot in den Zweigen, an *grmbl*, suchst Knospen zu tragen, schwer, und Formeln ziehn und Lichtschädel vorüber, stehst strahlend in zu engen –

Blablablasen *aaargh* à la Schaumzikaden durchwuchern dich, Stickiges kann, versteht sich, genauso verschränkt werden wie jeder Zustand. Jetzt bricht eine Schwalbe aus einer der Blasen, sagt: nimm dein Kopfblueten an –>

26. März 2016 19:11










Pages:  1 2 3